das Portal für bunte Notfälle
der älteste, europaweit arbeitende Tierschutzverein für Berner Sennenhunde

Glückspilze

2020

Kenai

Ein Schicksalsschlag in der Familie führte dazu, dass Kenai bei Monika Aliesch vom Hof Regaboga abgegeben wurde. Kenai ist ein vier Jahre alter und wunderschöner Berner Sennenhund. Er zeigt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit als aufgeweckt, sportlich und sehr lernwillig, jedoch kein gemütlicher Bilderbuch-Bäri. Kenais neue Familie sollte deshalb grosshundeerfahren und aktiv sein, ohne kleine Kinder.Um nicht mit Bewerbungen mit falscher Vorstellung überhäuft zu werden, wendete sich Frau Aliesch an BSiN und fragte, ob wir die Vermittlung von Kenai übernehmen könnten. Aber erst nachdem wir Kenai persönlich kennengelernt hatten, konnten wir unsere Hilfe anbieten.  Wir sind in der glücklichen Lage, meist mehr gute Bewerbungen als zu vermittelnde Hunde zu erhalten.  Deshalb durchforsteten wir unsere Warteliste potenzieller Familien für Kenai. Manchmal ist in der Zwischenzeit bereits eine andere Fellnase eingezogen, oder andere Gründe sprechen gegen die Aufnahme eines Hundes. Zeigt eine Familie jedoch Interesse am vorgeschlagenen Hund, machen wir, wenn nicht bereits erfolgt, einen Hausbesuch. Sind danach sowohl BSiN als auch die Familie der Ansicht, dass der „Match“ passen könnte, findet ein Kennenlernbesuch statt. Sandra S. und Familie hatten sich im März für BSiN-Schützling Mexx beworben, der jedoch gerade seine neue Familie gefunden hatte. Sie zeigten Interesse an Kenai, und es folgte ein positiver Besuch bei ihnen zu Hause.Mit Spannung wurde von allen Seiten die erste Begegnung zwischen Familie S. und Kenai erwartet. Der Besuch war ein voller Erfolg, alles verlief harmonisch, und die Chemie zwischen Kenai und der Familie von Sandra S. stimmte auf Anhieb! Noch einmal wurde darüber geschlafen, bevor am nächsten Tag von Herzen ein Ja zu Kenai kam. Nun darf er  schon bald sein Körbchen bei seiner neuen Familie aufstellen.Einmal mehr zeigt der Fall Kenai, wie wertvoll die Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe zwischen Tierschutzorganisationen ist.

Mexx

Eine Familie meldete sich bei uns wegen ihrem acht Monate alten Berner Sennenhund Mexx. Sie waren mit seinem unbändigen Tatendrang überfordert. Der liebenswerte Halbstarke fand es lustig,  beim Spaziergang in die Leine zu beissen und an Menschen hochzuspringen. Andere Hunde waren für ihn so spannend, dass er auf sie lossprang und sie sehr ungestüm begrüsste. Ein kleiner Rüpel also, der noch viel zu lernen hat. Da dies in seiner Familie nicht möglich war, durfte Mexx zu BSiN kommen und verbrachte eine kurze Zeit in einer Pflegestelle. Er verstand sich prächtig mit anderen Hunden, war neugierig beim Spazieren an der Leine, gut ansprechbar und aufmerksam. Weil er so sozial und lernwillig ist, wünschten wir uns für Mexx eine Familie, die bereits einen souveränen Hund besitzt und gewillt ist, mit Mexx viel zu entdecken und unternehmen. Es dauerte nicht lange, bis Familie K. mit ihrer BSiN-Hündin Leilla den jungen Kerl besuchte. Alles passte, und die Chemie stimmte auf Anhieb. So durfte Mexx schon nach knapp einer Woche in sein neues Körbchen umziehen. Im neuen Zuhause hat er sich prima eingelebt, er lernt jeden Tag viel und bringt ordentlich Action ins Haus. Wir wünschen dem grossen Schatz und Familie K. viel Freude und glückliche gemeinsame Jahre!    

Toni

Wie die unvergessliche Romanheldin Toni Buddenbrook von Thomas Mann ist auch „unsere“ Toni jung, keck und geht sozusagen immer mit gerecktem Näschen durch die spannende grosse Welt. Die vitale Zweijährige erhielt gleich nach der ersten Lockerung des Covid-19-Lock-Downs Kennenlern-Besuch. Dabei wurde schnell klar, dass sich hier Freunde fürs Leben gefunden haben. Toni bringt heute ordentlich Leben in ihre Familie – wir wünschen eine lange, glückliche und abwechslungsreiche Zeit!

Rook

Im Magazin vom Dezem­ber 2019 berichteten wir über den vierjährigen Rook, einen wunderschönen, imposan­ten Grossen Schweizer Sen­nenhund. Er wurde BSiN aus privaten Gründen anvertraut. Wir wussten, dass Rook eine Verhaltensstörung hat und sei­ne Pfoten und Beine manch­mal hektisch leckt. Bei Eske und Ursula F. und ihren beiden Sennenhündinnen führt Rook nun ein ruhiges, geregeltes und liebevoll überwachtes Leben. Zwar sind die Anfälle leider nicht seltener geworden, doch konnten sie meist im Anfangs­stadium gestoppt werden. Ein geeignetes Spezialfutter und ein gekonnter Umgang mit An­fällen lindern die Symptome. Doch Rook ist wohl auch wei­terhin auf tierärztliche Unter­stützung angewiesen. Gemein­sam mit der Haus-Tierärztin der Familie und dem Tierspital Zürich wird alles versucht, Rooks Lebensqualität und Ge­sundheit so optimal wie mög­lich zu gestalten. Wir sind sehr dankbar, dass Eske und Ursula F. Rook die nötige Liebe und Geduld schenken und ihm ein glückliches und sorgenfreies Hundeleben ermöglichen.

Leon

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Genau so erging es uns, als die ersten Fotos vom Herzensbrecher Leon bei seiner neuen Familie bei uns eintrafen. Leon fühlt sich sichtlich wohl und geniesst das Knuddeln und die gemeinsaen Spaziergänge sehr. Auch mit Nala, der jungen Berner Sennenhündin der Familie, verstand er sich auf Anhieb sehr gut. Wie die meisten Hunde aus dem Tierschutz bringt aber auch Leon seinen „Rucksack“ mit, und es zeigten sich ein paar Gewohnheiten, an denen noch fleissig gearbeitet werden muss. Sein sehr extremes Betteln bei Tisch konnte seine Familie in der Zwischenzeit bereits etwas entschärfen, indem er und seine Pfotenfreundin, wenn die Familie am Essen ist, einen mit einer schmierigen Leckerei gefüllten Kong bekommen und so beschäftigt sind. Die Spaziergänge alleine mit Leon sind sehr entspannt, und auch der Rückruf klappt schon super. Wir wünschen Leon und der Familie viele glückliche gemeinsame Jahre.

Arthos

An seinem zweiten Geburtstag bekam der hübsche Arthos aus dem Dezember-Magazin die Zusage, dass er bei Sandra S. und Thomas M. für immer sein Körbchen aufstellen darf. Nach dem Umzug in seine Familie zeigte sich Arthos sofort als grosser Schmusebär. Liebevoll König Arthos oder auch Knutschkugel genannt, hat er im Dorf schon seinen Fanclub. Arthos liebt Wasser, er ist sehr lernwillig und zeigt auch gerne seine Fähigkeiten, welche er in seinem ersten Daheim als Blindenführhund gelernt hat. Nun darf Arthos ganz unbeschwert sein Hundeleben geniessen und seine Menschen z.B. mit seinen Kängurusprüngen zum Lachen bringen. Wir wünschen Arthos und seiner Familie weiterhin viel Spass und eine wundervolle gemeinsame Zeit!

2019

Noya

Die junge Berner Sennenhündin Noya wurde uns anvertraut, weil diese quicklebendige und verspielte Hündin in ihrer Familie mental und körperlich zu wenig ausgelastet werden konnte. Noya ist ein Temperamentsbündel und eine kleine Sportkanone. Bei ihrer Pflegemama Margrit G. im Bernerhof war sie anfangs etwas reserviert. Bald blühte sie jedoch auf und erwies sich als unermüdliche Schmuserin, sehr menschenbezogen und bestens mit anderen Hunden verträglich.Wir suchten für diese Hündin ein Zuhause, in dem sie ausgelastet wird und gleichzeitig zur Ruhe kommen kann, ein Leben mit wenig Alleinbleibezeit an der Seite von geduldigen, sportlichen und … standfesten Menschen. Denn Noya kann manchmal richtig ungestüm sein.Schon bald lernte sie Urs  G. kennen, und Mensch und Tier waren sich auf Anhieb sympathisch. Noya zog zu ihrer neuen Familie und sorgt nun für viel Action und Freude.  

Charlie

Charlie, der Langzeit-Pflege-hund, darf für immer bei Erika Hä. und ihrem Berner Sennenhund Timi bleiben. Die Pflegefamilie hat sich den Entscheid nicht einfach gemacht. Nach mehr als einem halben Jahr als Pflegehund und einer Phase, in der Charlie seinen Beschützer- und Bewacherauftrag manchmal etwas zu ernst nahm, stand fest, dass Charlie und Timi für immer zusammenbleiben sollen. Just an seinem siebten Geburtstag schenkten ihm Erika und ihre Familie ein Körbchen für immer, was gibt es Schöneres?!Wir wünschen Charlie und Timi viele tolle gemeinsame Jahre, Seite an Seite in ihrer Familie im wunderschönen Kandertal.

Rocky

Rocky ist ein Herzensbrecher, wie er im Buch steht. Er dreht sich gerne vor den Füssen von bekannten und fremden Personen auf den Rücken und lässt sich ausgiebig streicheln. Entsprechend schwer fiel es Rockys Familie, uns den Jungen wegen gesundheitlichen Problemen Ende Mai anzuvertrauen. Kurz nachdem der muntere Dreijährige bei der Pflegestelle angekommen war, fand er auch schon seine Familie und zog  zu Daniel S. und Susanne M. ins schöne Baselbiet. Rocky darf nun seiner Lebensfreude in einem riesigen eingezäunten Anwesen den Lauf lassen, auf dem auch die Eltern von Susanne M. wohnen. Sie sind tagsüber immer wieder für die geliebten Streicheleinheiten besorgt. Rocky bekommt auch die Beschäftigung und Erziehung, die er dringend braucht. Mit Herrchen beim Bäcker Brötchen holen, Frauchen bei der Arbeit zusehen, knuddeln, dösen, toben, trainieren, Ausflüge unternehmen: so sieht das spannende neue Leben von Rocky aus, und wir wünschen ihm und seiner Familie ganz viel Freude zusammen.

 

Tami

Tami, das „Überraschungs-päckli“ aus dem April-Magazin, durfte in der Männer-WG bei Pflegepapi Toni N. und dem Berner Buddha erst einmal zur Ruhe kommen. Sie zeigte sich eher schüchtern, aber sehr verschmust. Hektische Bewegungen und Rummel mag Tami nicht.Schon bald kam lieber Besuch, und bei Tami und der Besucherin Betty war es wörtlich Liebe auf den ersten Blick. Tamis liebes und aufgewecktes Wesen hat die Besucher berührt, und schon eine Woche später durfte Tami in ihr neues Zuhause umziehen. Bei Betty und Hanspeter M. hat Tami ein tolles Daheim gefunden. Schon bald zeigte Tami, dass sie manchmal auch ein „Lausemädchen“ ist und ganz viel Temperament in ihr steckt. Mit viel Liebe und ein paar Tricks kann Tami aber wieder beruhigt werden. Für Leckerli ist Tami auch bereit, die wichtigsten Kommandos zu lernen. Wir wünschen Betty und Hans-peter mit Tami viel Freude.Tami wurde uns über den Schweizer Verein „Hundehilfe Ungarn“ anvertraut. Vielen Dank für das Vertrauen und die gute, langjährige Zusammenarbeit.

Glückspilze

2020

Kenai

Ein Schicksalsschlag in der Familie führte dazu, dass Kenai bei Monika Aliesch vom Hof Regaboga abgegeben wurde. Kenai ist ein vier Jahre alter und wunderschöner Berner Sennenhund. Er zeigt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit als aufgeweckt, sportlich und sehr lernwillig, jedoch kein gemütlicher Bilderbuch-Bäri. Kenais neue Familie sollte deshalb grosshundeerfahren und aktiv sein, ohne kleine Kinder.Um nicht mit Bewerbungen mit falscher Vorstellung überhäuft zu werden, wendete sich Frau Aliesch an BSiN und fragte, ob wir die Vermittlung von Kenai übernehmen könnten. Aber erst nachdem wir Kenai persönlich kennengelernt hatten, konnten wir unsere Hilfe anbieten.  Wir sind in der glücklichen Lage, meist mehr gute Bewerbungen als zu vermittelnde Hunde zu erhalten.  Deshalb durchforsteten wir unsere Warteliste potenzieller Familien für Kenai. Manchmal ist in der Zwischenzeit bereits eine andere Fellnase eingezogen, oder andere Gründe sprechen gegen die Aufnahme eines Hundes. Zeigt eine Familie jedoch Interesse am vorgeschlagenen Hund, machen wir, wenn nicht bereits erfolgt, einen Hausbesuch. Sind danach sowohl BSiN als auch die Familie der Ansicht, dass der „Match“ passen könnte, findet ein Kennenlernbesuch statt. Sandra S. und Familie hatten sich im März für BSiN-Schützling Mexx beworben, der jedoch gerade seine neue Familie gefunden hatte. Sie zeigten Interesse an Kenai, und es folgte ein positiver Besuch bei ihnen zu Hause.Mit Spannung wurde von allen Seiten die erste Begegnung zwischen Familie S. und Kenai erwartet. Der Besuch war ein voller Erfolg, alles verlief harmonisch, und die Chemie zwischen Kenai und der Familie von Sandra S. stimmte auf Anhieb! Noch einmal wurde darüber geschlafen, bevor am nächsten Tag von Herzen ein Ja zu Kenai kam. Nun darf er  schon bald sein Körbchen bei seiner neuen Familie aufstellen.Einmal mehr zeigt der Fall Kenai, wie wertvoll die Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe zwischen Tierschutzorganisationen ist.

Mexx

Eine Familie meldete sich bei uns wegen ihrem acht Monate alten Berner Sennenhund Mexx. Sie waren mit seinem unbändigen Tatendrang überfordert. Der liebenswerte Halbstarke fand es lustig,  beim Spaziergang in die Leine zu beissen und an Menschen hochzuspringen. Andere Hunde waren für ihn so spannend, dass er auf sie lossprang und sie sehr ungestüm begrüsste. Ein kleiner Rüpel also, der noch viel zu lernen hat. Da dies in seiner Familie nicht möglich war, durfte Mexx zu BSiN kommen und verbrachte eine kurze Zeit in einer Pflegestelle. Er verstand sich prächtig mit anderen Hunden, war neugierig beim Spazieren an der Leine, gut ansprechbar und aufmerksam. Weil er so sozial und lernwillig ist, wünschten wir uns für Mexx eine Familie, die bereits einen souveränen Hund besitzt und gewillt ist, mit Mexx viel zu entdecken und unternehmen. Es dauerte nicht lange, bis Familie K. mit ihrer BSiN-Hündin Leilla den jungen Kerl besuchte. Alles passte, und die Chemie stimmte auf Anhieb. So durfte Mexx schon nach knapp einer Woche in sein neues Körbchen umziehen. Im neuen Zuhause hat er sich prima eingelebt, er lernt jeden Tag viel und bringt ordentlich Action ins Haus. Wir wünschen dem grossen Schatz und Familie K. viel Freude und glückliche gemeinsame Jahre!    

Toni

Wie die unvergessliche Romanheldin Toni Buddenbrook von Thomas Mann ist auch „unsere“ Toni jung, keck und geht sozusagen immer mit gerecktem Näschen durch die spannende grosse Welt. Die vitale Zweijährige erhielt gleich nach der ersten Lockerung des Covid-19-Lock-Downs Kennenlern-Besuch. Dabei wurde schnell klar, dass sich hier Freunde fürs Leben gefunden haben. Toni bringt heute ordentlich Leben in ihre Familie – wir wünschen eine lange, glückliche und abwechslungsreiche Zeit!

Rook

Im Magazin vom Dezem­ber 2019 berichteten wir über den vierjährigen Rook, einen wunderschönen, imposan­ten Grossen Schweizer Sen­nenhund. Er wurde BSiN aus privaten Gründen anvertraut. Wir wussten, dass Rook eine Verhaltensstörung hat und sei­ne Pfoten und Beine manch­mal hektisch leckt. Bei Eske und Ursula F. und ihren beiden Sennenhündinnen führt Rook nun ein ruhiges, geregeltes und liebevoll überwachtes Leben. Zwar sind die Anfälle leider nicht seltener geworden, doch konnten sie meist im Anfangs­stadium gestoppt werden. Ein geeignetes Spezialfutter und ein gekonnter Umgang mit An­fällen lindern die Symptome. Doch Rook ist wohl auch wei­terhin auf tierärztliche Unter­stützung angewiesen. Gemein­sam mit der Haus-Tierärztin der Familie und dem Tierspital Zürich wird alles versucht, Rooks Lebensqualität und Ge­sundheit so optimal wie mög­lich zu gestalten. Wir sind sehr dankbar, dass Eske und Ursula F. Rook die nötige Liebe und Geduld schenken und ihm ein glückliches und sorgenfreies Hundeleben ermöglichen.

Leon

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Genau so erging es uns, als die ersten Fotos vom Herzensbrecher Leon bei seiner neuen Familie bei uns eintrafen. Leon fühlt sich sichtlich wohl und geniesst das Knuddeln und die gemeinsaen Spaziergänge sehr. Auch mit Nala, der jungen Berner Sennenhündin der Familie, verstand er sich auf Anhieb sehr gut. Wie die meisten Hunde aus dem Tierschutz bringt aber auch Leon seinen „Rucksack“ mit, und es zeigten sich ein paar Gewohnheiten, an denen noch fleissig gearbeitet werden muss. Sein sehr extremes Betteln bei Tisch konnte seine Familie in der Zwischenzeit bereits etwas entschärfen, indem er und seine Pfotenfreundin, wenn die Familie am Essen ist, einen mit einer schmierigen Leckerei gefüllten Kong bekommen und so beschäftigt sind. Die Spaziergänge alleine mit Leon sind sehr entspannt, und auch der Rückruf klappt schon super. Wir wünschen Leon und der Familie viele glückliche gemeinsame Jahre.

Arthos

An seinem zweiten Geburtstag bekam der hübsche Arthos aus dem Dezember-Magazin die Zusage, dass er bei Sandra S. und Thomas M. für immer sein Körbchen aufstellen darf. Nach dem Umzug in seine Familie zeigte sich Arthos sofort als grosser Schmusebär. Liebevoll König Arthos oder auch Knutschkugel genannt, hat er im Dorf schon seinen Fanclub. Arthos liebt Wasser, er ist sehr lernwillig und zeigt auch gerne seine Fähigkeiten, welche er in seinem ersten Daheim als Blindenführhund gelernt hat. Nun darf Arthos ganz unbeschwert sein Hundeleben geniessen und seine Menschen z.B. mit seinen Kängurusprüngen zum Lachen bringen. Wir wünschen Arthos und seiner Familie weiterhin viel Spass und eine wundervolle gemeinsame Zeit!

2019

Noya

Die junge Berner Sennenhündin Noya wurde uns anvertraut, weil diese quicklebendige und verspielte Hündin in ihrer Familie mental und körperlich zu wenig ausgelastet werden konnte. Noya ist ein Temperamentsbündel und eine kleine Sportkanone. Bei ihrer Pflegemama Margrit G. im Bernerhof war sie anfangs etwas reserviert. Bald blühte sie jedoch auf und erwies sich als unermüdliche Schmuserin, sehr menschenbezogen und bestens mit anderen Hunden verträglich.Wir suchten für diese Hündin ein Zuhause, in dem sie ausgelastet wird und gleichzeitig zur Ruhe kommen kann, ein Leben mit wenig Alleinbleibezeit an der Seite von geduldigen, sportlichen und … standfesten Menschen. Denn Noya kann manchmal richtig ungestüm sein.Schon bald lernte sie Urs  G. kennen, und Mensch und Tier waren sich auf Anhieb sympathisch. Noya zog zu ihrer neuen Familie und sorgt nun für viel Action und Freude.  

Charlie

Charlie, der Langzeit-Pflege-hund, darf für immer bei Erika Hä. und ihrem Berner Sennenhund Timi bleiben. Die Pflegefamilie hat sich den Entscheid nicht einfach gemacht. Nach mehr als einem halben Jahr als Pflegehund und einer Phase, in der Charlie seinen Beschützer- und Bewacherauftrag manchmal etwas zu ernst nahm, stand fest, dass Charlie und Timi für immer zusammenbleiben sollen. Just an seinem siebten Geburtstag schenkten ihm Erika und ihre Familie ein Körbchen für immer, was gibt es Schöneres?!Wir wünschen Charlie und Timi viele tolle gemeinsame Jahre, Seite an Seite in ihrer Familie im wunderschönen Kandertal.

Rocky

Rocky ist ein Herzensbrecher, wie er im Buch steht. Er dreht sich gerne vor den Füssen von bekannten und fremden Personen auf den Rücken und lässt sich ausgiebig streicheln. Entsprechend schwer fiel es Rockys Familie, uns den Jungen wegen gesundheitlichen Problemen Ende Mai anzuvertrauen. Kurz nachdem der muntere Dreijährige bei der Pflegestelle angekommen war, fand er auch schon seine Familie und zog  zu Daniel S. und Susanne M. ins schöne Baselbiet. Rocky darf nun seiner Lebensfreude in einem riesigen eingezäunten Anwesen den Lauf lassen, auf dem auch die Eltern von Susanne M. wohnen. Sie sind tagsüber immer wieder für die geliebten Streicheleinheiten besorgt. Rocky bekommt auch die Beschäftigung und Erziehung, die er dringend braucht. Mit Herrchen beim Bäcker Brötchen holen, Frauchen bei der Arbeit zusehen, knuddeln, dösen, toben, trainieren, Ausflüge unternehmen: so sieht das spannende neue Leben von Rocky aus, und wir wünschen ihm und seiner Familie ganz viel Freude zusammen.

 

Tami

Tami, das „Überraschungs-päckli“ aus dem April-Magazin, durfte in der Männer-WG bei Pflegepapi Toni N. und dem Berner Buddha erst einmal zur Ruhe kommen. Sie zeigte sich eher schüchtern, aber sehr verschmust. Hektische Bewegungen und Rummel mag Tami nicht.Schon bald kam lieber Besuch, und bei Tami und der Besucherin Betty war es wörtlich Liebe auf den ersten Blick. Tamis liebes und aufgewecktes Wesen hat die Besucher berührt, und schon eine Woche später durfte Tami in ihr neues Zuhause umziehen. Bei Betty und Hanspeter M. hat Tami ein tolles Daheim gefunden. Schon bald zeigte Tami, dass sie manchmal auch ein „Lausemädchen“ ist und ganz viel Temperament in ihr steckt. Mit viel Liebe und ein paar Tricks kann Tami aber wieder beruhigt werden. Für Leckerli ist Tami auch bereit, die wichtigsten Kommandos zu lernen. Wir wünschen Betty und Hans-peter mit Tami viel Freude.Tami wurde uns über den Schweizer Verein „Hundehilfe Ungarn“ anvertraut. Vielen Dank für das Vertrauen und die gute, langjährige Zusammenarbeit.