das Portal für bunte Notfälle
der älteste, europaweit arbeitende Tierschutzverein für Berner Sennenhunde

Woher stammen die Hunde?

Die Hunde in unserer Obhut sind überwiegend Abgabehunde von Privatpersonen, aber auch Hunde von anderen Tierschutzvereinen und von Tierheimen, ebenso 'ausgediente' Zuchthunde aus Hundefabriken. Wir konzentrieren uns auf Hunde in Not in der Schweiz, arbeiten aber auch europaweit mit seriösen Tierschutzvereinen zusammen und helfen Einzelschicksalen im Ausland. Sollte ein Hund aus dem Ausland in die Schweiz eingeführt werden, erfolgt dies auf ordentlichem Weg und der Hund wird am Schweizer Zoll deklariert. Selbstverständlich sind alle unsere Schützlinge ordnungsgemäss gechipt und im Besitz eines Heimtierausweises.

Sollten Sie sich von Ihrem Berner Sennenhund trennen müssen oder von einem Berner Sennenhund in Not Kenntnis haben, zögern Sie nicht, mit uns für ein persönliches Gespräch Kontakt aufzunehmen. Sie können auch direkt über unser Notfallformular eine Meldung an uns abgeben.

Unsere Pflegestellen

Der Verein Berner Sennenhunde in Not arbeitet mit einem Netz von hundeerfahrenen Pflegestellen zusammen. Sie sind das Herz unseres Vereins. Denn Pflegestellen ermöglichen es uns, einen Hund bei Bedarf rasch aus seiner Notsituation herausholen und in unsere Obhut nehmen zu können. Die Tiere sind häufig gestresst, gesundheitlich angeschlagen und müssen erst zur Ruhe kommen. Sie benötigen Verständnis, Geduld und Fürsorge. Im neutralen Umfeld der Pflegestellen zeigt der Hund nach und nach sein Wesen und Verhalten. Wir können so seine Bedürfnisse besser abschätzen.

Die Pflegestellen sorgen für unseren Schützling, begleiten ihn zu Tierarztbesuchen und bereiten ihn auf ein neues Leben in einer Familie vor. Die tierärztlichen Kosten werden vom Verein bezahlt; die Pflegestelle übernimmt nur die Futterkosten. 

Die Vermittlung

Hunde aus zweiter Hand bringen bestimmte Erfahrungen und Verhaltensweisen, oft auch Defizite mit. Sollte die Vorgeschichte nicht bekannt sein, gewährleisten uns die Beobachtungen und Erfahrungen auf der Pflegestelle ein möglichst genaues Profil unserer Schützlinge. Um den besonderen Bedürfnissen jedes einzelnen BSiN-Hundes gerecht zu werden, wird vor einer Vermittlung sehr genau überlegt, ob der Hund und die neue Familie zusammenpassen. Interessenten werden sorgfältig ausgesucht, denn der Hund soll im neuen Zuhause stabile und ihm gerechte Bedingungen vorfinden. Dazu gehört auch ein Besuch vor Ort, damit wir uns ein Bild von den Personen und dem Umfeld machen können. Sowohl mit unseren Bewerberfamilien wie auch mit den Familien, die einen Hund aufgenommen und so zum Glückspilz gemacht haben, stehen wir in regelmässigem Kontakt. Deshalb legen wir auch auf eine Nachbetreuung grossen Wert. Weil das Wohl des Hundes im Vordergrund steht, werden unsere Hunde unabhängig vom Pflegeort vermittelt.

Woher stammen die Hunde?

Die Hunde in unserer Obhut sind überwiegend Abgabehunde von Privatpersonen, aber auch Hunde von anderen Tierschutzvereinen und von Tierheimen, ebenso 'ausgediente' Zuchthunde aus Hundefabriken. Wir konzentrieren uns auf Hunde in Not in der Schweiz, arbeiten aber auch europaweit mit seriösen Tierschutzvereinen zusammen und helfen Einzelschicksalen im Ausland. Sollte ein Hund aus dem Ausland in die Schweiz eingeführt werden, erfolgt dies auf ordentlichem Weg und der Hund wird am Schweizer Zoll deklariert. Selbstverständlich sind alle unsere Schützlinge ordnungsgemäss gechipt und im Besitz eines Heimtierausweises.

Sollten Sie sich von Ihrem Berner Sennenhund trennen müssen oder von einem Berner Sennenhund in Not Kenntnis haben, zögern Sie nicht, mit uns für ein persönliches Gespräch Kontakt aufzunehmen. Sie können auch direkt über unser Notfallformular eine Meldung an uns abgeben.

Unsere Pflegestellen

Der Verein Berner Sennenhunde in Not arbeitet mit einem Netz von hundeerfahrenen Pflegestellen zusammen. Sie sind das Herz unseres Vereins. Denn Pflegestellen ermöglichen es uns, einen Hund bei Bedarf rasch aus seiner Notsituation herausholen und in unsere Obhut nehmen zu können. Die Tiere sind häufig gestresst, gesundheitlich angeschlagen und müssen erst zur Ruhe kommen. Sie benötigen Verständnis, Geduld und Fürsorge. Im neutralen Umfeld der Pflegestellen zeigt der Hund nach und nach sein Wesen und Verhalten. Wir können so seine Bedürfnisse besser abschätzen.

Die Pflegestellen sorgen für unseren Schützling, begleiten ihn zu Tierarztbesuchen und bereiten ihn auf ein neues Leben in einer Familie vor. Die tierärztlichen Kosten werden vom Verein bezahlt; die Pflegestelle übernimmt nur die Futterkosten. 

Die Vermittlung

Hunde aus zweiter Hand bringen bestimmte Erfahrungen und Verhaltensweisen, oft auch Defizite mit. Sollte die Vorgeschichte nicht bekannt sein, gewährleisten uns die Beobachtungen und Erfahrungen auf der Pflegestelle ein möglichst genaues Profil unserer Schützlinge. Um den besonderen Bedürfnissen jedes einzelnen BSiN-Hundes gerecht zu werden, wird vor einer Vermittlung sehr genau überlegt, ob der Hund und die neue Familie zusammenpassen. Interessenten werden sorgfältig ausgesucht, denn der Hund soll im neuen Zuhause stabile und ihm gerechte Bedingungen vorfinden. Dazu gehört auch ein Besuch vor Ort, damit wir uns ein Bild von den Personen und dem Umfeld machen können. Sowohl mit unseren Bewerberfamilien wie auch mit den Familien, die einen Hund aufgenommen und so zum Glückspilz gemacht haben, stehen wir in regelmässigem Kontakt. Deshalb legen wir auch auf eine Nachbetreuung grossen Wert. Weil das Wohl des Hundes im Vordergrund steht, werden unsere Hunde unabhängig vom Pflegeort vermittelt.